Umgang mit Epulisgeschwür am Implantat

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Brillenschlange  fragt am 10.11.2014
meine Tochter hatte aufgrund eines Zahnunfalls mit 8 Jahren ihre vorderen Schneidezähne verloren und Titanstifte eingesetzt bekommen.
Mit ca 20 Jahren musste einer protetisch provisorisch ersetzt werden, da der Zahn gebrochen war, damit nach einer Reise beide Schneidezähne zusammen neu mit 2 Implantaten gemacht werden konnten. Dies geschah im vergangenen Winter 2012/13. Meine Tochter Lena ist dann für das WS 2013/14 jetzt für ein Stipendium zum Studieren nach Schweden gegangen. Dort heilte das Implantat nicht und das Zahnfleisch bleib dunkelt an der Innenseite des einen Implantats. Weil wir uns Sorgen machten und nicht auf den angebotenen Termin des Implantatchirurgen warten wollten und uns nicht vertrösten lassen wollten mit den Worten besser Zähne zu putzen, fuhr meine Tochter im Oktober zu ihm nach Münster und es stellte sich heraus, dass dieses komische gummiartige dunkelblaue Bläschen ein Epulis, also ein gutartiger Tumor, war. Dieser wurde sofort per OP herausoperiert.
Meine Tochter fuhr für 2 Auslandssemester nach Schweden und jetzt kommt es anscheinend wieder, dieses Epulisgeschwür. Aber der Zahnarzt sagt ihr aus der Ferndiagnose zu einem Foto das wieder dieses dunkelrote glatte Wucherung zeigt am Implantatrand innen, dass sie nur mehr putzen müsste.
Was kann meine Tochter machen?
Gibt es aus Ihrer Sicht etwas Immunsystemstärkendes? Was kann das erneute Wuchern verhindern?
Wer hat Erfahrungen mit dem Krankheitsbild Epulis.

Ich danke Ihnen sehr für Ihre Mühe!
Wir sind in großer Sorge
Nora Kral

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