5 Fragen zu toten Zähnen und Vollnarkosen (Dentalphobie, Agoraphobie)

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Pennywise  fragt am 05.10.2011
Hallo!

Ich bin 20 Jahre alt, und leide zusätzlich zu meiner Zahnarztphobie seit ~3 Jahren an einer starken Agoraphobie.

Vor etwa einem Jahr wurden unter Vollnarkose meine Weisheitszähne entfernt, und dabei auch fast jeder Zahn in meinem Mund repariert. Ein Zahn musste komplett wieder "aufgebaut werden".

Seitdem ist viel Zeit vergangen, und neben kleineren und mittelgroßen Schäden an einigen Zähnen ist offensichtlich einer meiner Schneidezähne "gestorben". (Rückseite ist rau und stark verfärbt, reagiert als einziger Zahn nicht auf Wärme oder Kälte) - symptomatisch zeigt sich das in Kieferverspannungen- und schmerzen.

Da ich neben den beiden Phobien unter einer hohen BTM-Toleranz leide, und das weiter Öffnen meines Mundes sowie das Liegen auf dem Rücken bei mir zu starker Übelkeit bis hin zum Erbrechen führt, würde ich mich gerne wieder unter Vollnarkose behandeln lassen.

Hierzu habe ich allerdings einige Fragen:

1. Welche Methoden kommen in Frage, um einen "toten Zahn" zu retten oder zu behandeln?
2. Was wären Alternativen? Wurzelbehandlungen, Kronen, Implantate?
3. Sind diese Möglichkeiten unter Vollnarkose durchführbar?
4. Wie steht es um die Kosten für die jeweiligen Behandlungsmöglichkeiten?
5. Wie viele Termine sind nötig, um so eine Behandlung durchzuführen?

Mit freundlichen Grüßen
Daniel


P.S.:

Ich weiß, dass es am klügsten wäre, direkt mit einem Zahnarzt zu sprechen. Aber wie ihr vielleicht wisst, ist das aufgrund meiner Agoraphobie äußerst schwierig. Daher wollte ich mich über diese Dinge im Vorfeld informieren, um etwaige Gespräche auf ein Minimum zu reduzieren. Vielen Dank für eure Hilfe.

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