was passiert nach pultitis - wurzelbehandlung?

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241097  fragt am 16.11.2016
hier kurz zur vorgeschichte:
ich war anfang vorige woche beim zahnarzt, weil ich das ganze wochenende extreme Zahnschmerzen (obere backenzahn) hatte. 500er paracetamol und 600er ibu haben nicht mehr gewirkt. der zahnarzt bohrte mir den zahn (nr. 26) mit der Füllung auf und legte ein medikament mit einer zementfüllung. zum abend hin und in der nacht war ich tatsächlich schmerzfrei. leider fing am nächsten tag früh halb sechs der zahn an zu puckern mit druckgefühl. am nachmittag war dies so extrem, dass ich nicht mehr zubeißen konnte. es wurde der zahn (nr. 27) daneben auch noch aufgebohrt und behandelt. im röntgenbild war nichts zu sehen. es wurde aber nicht wirklich besser. nehme seit vorige woche donnerstag antibiotika. diese habe am wochenende angeschlagen. jetzt wurde mir vorigen freitag, am montag und heute 2 getränkte streifen zwischen die zähne ins zahnfleisch gelegt. die sind zwar nicht sehr angenehm vom geruch und geschmack her, aber die helfen gut. bin momentan fast schmerzfrei.

jetzt meine fragen dazu:
wie wird der zahn / zähne (nr. 26+27) weiterbehandelt?
wird die zementfüllung gegen eine normale getauscht oder muss eine Wurzelbehandlung noch erfolgen?

vielen dank im voraus.

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