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Schwangerschaft und Zahnfleischprobleme

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Schwangerschaft und Zahnfleischprobleme
Zahnfleischerkrankungen

Hallo,
ich bin ganz verunsichert. Ich gehe regelmässig zur Kontrolle, putze mit einer elektr. Zahnbürste, ich rauche nicht, benutze regelmässig Listerine Mundspülung und Zahnseide. Auf Grund der Schwangerschaft war ich nun gestern bei der professionellen Zahnreinigung. Dort der Schock: die Ärztin sagte, dass das Zahnfleisch schon sehr entzündet ist und sehr leicht blutet. Sie sagte, dass ich falsch putzen würde und dass schon meine Zahnhälse z.T. zu sehen sind. Es würde schon sehr schlimm aussehen und wenn das so weitergeht, dann bin ich bald eine Parodonthose Patientin mit viel Schmerzen, Zähne fallen aus usw. Wie kann das sein ??? Kann man all die Jahre so falsch geputzt haben ?? Ich bin Anfang 30. Gibt es nach der Prognose noch Hoffnung meine Zähne vor Parodonthose zu retten ?? Bitte helfen Sie mir !!!

Schwangerschaft und Zahnfleischprobleme
Zahnfleischerkrankungen
Portrait Bastian Rötzel, BR-Zahnärzte, Hanau, Zahnarzt

Hallo,
Parontose hat nicht nur etwas mit der fege zu tun, darüber hinaus gibt es noch andere z.B genetische Faktoren die sie beienflussen. Auch die Schwangerschaft und die damit einhergehende Hormonumstellung führt im
1. und 3. Drittel der Schwangerschaft zu vermehrten Entzündungszeichen.

Ich denke man sollte das Zahnfleisch weiter beobachten und regelmäßig Zahnreinigungen durchführen. War dieß denn jetzt die erste PZR bei Ihnen ? Wenn ja, kann der Befund durchaus Richtig sein.

MFG
B. Rötzel

Schwangerschaft und Zahnfleischprobleme
Zahnfleischerkrankungen

Nein. Es war die 2. Prophylaxe. Ich verstehe nur nicht, warum mir jetzt so Angst gemacht wird. Ich war das letzte Mal im Dezember zum Zahnarzt zur Routinekontrolle. Auch dort hätte man doch schon solche Anzeichen sehen müssen ?!?!?! Gibt es denn jetzt noch Hoffnung die Parodonthose abwenden zu können ??

Schwangerschaft und Zahnfleischprobleme
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Portrait Bastian Rötzel, BR-Zahnärzte, Hanau, Zahnarzt

Ich denke Sie haben sich vieleicht missverstanden, wenn Sie weiter zur Prophylaxe gehen und wenn nötig eine Therapie durchgeführt wird, müsste die Prognose bis auf wenige Ausnahmen gut sein.

B. Rötzel

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