Geschmacksveränderungen

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olle  fragt am 28.05.2019
Sehr geehrte Damen und Herren,
seit einem Jahr habe ich nach nach der Inplantation an der Stelle von 2.6 starke Geschmacksveränderungen im Mund (mal süß, mal sauer, mal bitter).
Nun überlege ich, im Berliner IMD-Labor einen Allergietest auf Legierungen im Implantat machen, auf Titan und Zirkon habe ich bereits einen Test machen lassen, der negativ war.
Nun meine Fragen: Sehen Sie einen Sinn in so einem Test, und wenn der Test eine allergische Reaktion zeigt, wird die Krankenkasse die Entfernung des alten bzw. ein neues Implantat mit einem anderen Material (teilweise) übernehmen?
Muss ich den Test auf einem „legalen“ Weg in einer Zahnarztpraxis machen lassen (in Bonn, Köln und Umgebung kenne ich so eine Praxis leider nicht), oder kann ich das Blut und die Daten auch selber einschicken? Welchen Test finden Sie am sinnvollsten (LTT, BDT)
Mit freundlichen Grüßen und danke im Vorraus,
Wolf
 
LOLIPOP  sagt am 06.06.2019
Ich denke, Sie haben - beruhend auf der Bauform der Ihnen gesetzten Implantate mit rauen Oberflächen - eine beginnende Peri-Implantitis. Das ist eine Dauerentzündung der Kieferknochen, infolge bakteriellen Befalls, beruhend auf diesen Implantaten. Dabei verlieren Sie Knochenmasse, später dann die Implantate und das Geld ist erst recht futsch. Das lässt sich auch nicht aufhalten!

Hinweis:
Das muss nicht so wie oben beschrieben sein! Darum würde ich mal ein aktuelles Röntgenbild machen lassen, und dieses mit dem damals gemachten Röntgenbild vergleichen. Dann sehen Sie die Veränderung(en). Falls - wie ich vermute - eine Peri-Implantitis diagnostiziert wird, ist die einzige Lösung: ALLES RAUS!" und hochpolierten Basal-Implantate einsetzen lassen. Die, in der Schweiz entwickelte Sofortimplantologie und Basal-Implantate gibt es meines Wissens in Berlin nicht, und auch nicht in ganz Deutschland. Aber hier: [Link anzeigen]

Gruss

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