CAD/CAM Verbindungen durch Umstrukturierung

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ci_trin  fragt am 13.05.2011
Schaut man sich den Markt der Systeme an, dann gibt es eine große Bandbreite vom Tischgerät bis hin zu einer Industriemaschine mit Werkzeugbestückung, Maschinenansteuerung und Materialmagazin.

Die IDS zeigte eine Flut von Systemen, die im unteren Preis-Segment liegen und relativ begrenzte Fertigungsmöglichkeiten bieten. Wenn vor der IDS schon enorme Überkapazitäten existierten, dann hat sich diese Situation nochmals verschärft.

Die zentralfertigende Dentalindustrie versucht über geschlossene Systeme die zahntechnische Fertigung an sich zu ziehen. Gleichzeitig entstehen zahntechnische Fräszentren, die auf Industriemaschinen arbeiten, und es gibt diejenigen, die in kleinere Geräte investieren, um selbst auch fräsen zu können.

Je genauer man diese Entwicklung betrachtet, umso mehr müsste man auf den logischen Schluss kommen, Technologienetzwerke auf zahntechnischer Ebene zu bilden. Also mit einem leistungsfähigen offenen Scanner und entsprechender CAD-Software die Anbindung an ein zahntechnisches Fräszentrum in der Region oder überregional umsetzen. Damit kann man die Vielfalt der individuellen Serienfertigung in eigener Hand behalten und sichert die Zukunft des zahntechnischen Handwerks, das von geschlossenen Systemen und industrieller Fertigung der Dentalindustrie bedroht ist.

jodental ist ein guter Ansatz und wird wohl auch ein richtiger Weg sein!!!!!!
 
ci_trin  sagt am 13.05.2011

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