Kann eine Wurzelentzündung nach Läserparadondosebehandlung entstehen? b.z.w unbemerkt bleiben?

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bine  fragt am 07.07.2010
nach einer Paradondoselaserbehandlung, habe ich gleich danach Schmerzen bekommen, starke Kiefer, sowie Ohrenschmerzen und das anschwellen meines Lympfknotens. Ich rief in der Praxis an und berichtete über meine Beschwerden,dem wurde kein großes Beachten geschenkt.Als ich dann die Zahntaschen ausgespült bekam, machte ich meinen Zahnarzt erneut auf meine Beschwerden aufmerksam, ohne Erfolg,ca. zwei bis drei Wochen später bekam ich starke Zahnschmerzen, als ich wieder in der Praxis auftauchte,war eine junge Assistensärztin da, die zwar eine Röngenaufnahme machte, aber die Zahnwurzelentzündung nicht bemerkte. Mein Zahn bekam eine neue Füllung. Wieder zwei Wochen später bekam ich starke Zahnschmerzen,als ich zum Notdienst ging, machte der eine Röntgenaufnahme und stellte diese Zahnwurzelentzündung fest, er verschrieb mir Amoxicillin 750, gab mir das Röntgenbild und verwies mich zu meinem Zahnarzt. Da ich inzwischen ernsthafte gesundheitliche Probleme bekam, Migräneanfälle, Herzkreislaufprobleme lies ich mich nicht mehr vertrösten. Es wurde an der tiefen Tasche nochmals nachgelesert und an der Wurzel geschabt, mein Zahnfleisch entzündetet sich nun auch noch. Heute hatte ich wieder Zahnschmerzen, nun zog mir mein Zahnarzt den Backenzahn. Hätte er nicht eine Wurzelbehandlung machen können. Ging das mit rechten Dingen zu? Hat mein Zahnarzt und Assistensärtin einen Fehler gemacht?

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