Kieferfehlstellung, Ratschläge?

1 Beitrag, keine Antworten - 21 Aufrufe
?
XelaMatz  fragt am 14.05.2019
Guten Tag,

ich habe schon seit meiner Kindheit Probleme mit den Zähnen.
Damals wurde meine Kieferfehlstellung (Dysfunktion) nicht richtig diagnostiziert.

Unterkiefer ist vor dem Oberkiefer.

Es geht mir nur darum irgendwie ohne schmerzen kauen zu können.
Da ich nicht viel Geld habe wird es keine schöne Lösung für mich geben.

Daher war ich dann im Alter von 11 - 16 beim Kieferchirurg, mit dem Ergebnis das die Behandlung nichts gebracht hat, da sich der Kiefer ja immer weiter verschoben hat.

Durch die Fehlstellung haben sich die Zähne mit der Zeit ab gemahlen.

Ich bin nun 40 und es ist nicht mehr viel Zahnsubstanz vorhanden.
Im Oberkiefer hatte ich zwei Kronen, welche aber durch das Verschieben der Zähne raus gebrochen sind, da die Last auf diese beiden Zähne zu groß wurde.

Nun habe ich zwei Ansätze:

Erster Ansatz:
Kiefer Op. Ich muss sagen ich habe sehr viel Angst vor dieser Op, habe mich informiert und viele bekommen erst Jahre später wieder etwas Gefühl ins Gesicht und nach vier Jahren haben die Leute teilweise immer noch Probleme, dann ist dies ja auch mit hohen Kieferchirurgischen Kosten verbunden.
Ich war schon beim Kieferchirurg und dieser meinte zu mir das ich hier nicht auf Kassenleistungen hoffen kann wenn es gut werden soll.

Der andere Zahnarzt sagt nun alles bis auf vier Zähne mit Kronen versehen und schauen das es hält.
Was natürlich auch mit sehr hohen Kosten verbunden ist.

Gibt es hier eine Möglichkeit diese Kosten zu minimieren?
Bin leider nicht direkt beschäftigt, sondern über eine Drittfirma, daher habe ich auch nicht so viel Geld.

Ich bin noch nicht in Behandlung, dies sind nur Vorschläge.

Zahnzusatzversicherung und vielleicht im Ausland behandeln lassen?
Uni klink?
Welche Zahnzusatzversicherung würde in meinem Fall einspringen und gibt es welche die in den ersten Jahren mehr zuzahlen?

Habe schon ein wenig herum gesucht und mehr wie 1250 EUR im ersten Jahr zahlt keine und in den ersten zwei Jahren sind das dann 2500 EUR insgesamt.

Ich weiß einfach nicht was ich machen soll und von den Zahnärzten bekomme ich da wenig Unterstützung, ich bin auch schon mehrfach gewechselt, da ich gehofft hatte es ergibt sich etwas Besseres.

Habt ihr vielleicht Tipps für mich?

Jetzt antworten

Teilen