Revision der Wurzelbehandlung notwendig?

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Antje0909  fragt am 24.09.2010
Im Jahr 2000 wurde bei mir am oberen rechten Schneidezahn eine Wurzelbehandlung durchgeführt.Nach ca.1 Jahr bekam ich höllische Schmerzen.Der Zahn war vereitert.Der neue Zahnarzt stellte mich vor die Wahl: Zahn raus-oder von oben aufbohren.Natürlich entschied ich mich gegen das Ziehen.Was der Zahnarzt damals gemacht hat,kann ich jetzt nicht mehr sagen.Er sagte nur,das man von unten nicht mehr an den Zahn rankommt,und deshalb eine WB von "oben" machen müsste. Diese OP tat höllisch.Auf den Zahn kam dann eine Krone,und jahrelang war alles gut.Keine Schmerzen....nichts! So weit so gut.Seit nunmehr 9 Jahren.
Da ich umgezogen bin,habe ich nun eine andere Zahnärztin.Diese hat mir vorige Woche den Zahn gerötgt.Der Schock: Die Wurzelbehandlung (eigentlich ja zwei) war nicht richtig gemacht.Die Füllung reicht nicht bis zur Spitze,und es ist auch kein Stift darin.Jedenfalls hat sich ein Herd gebildet,und die ZÄ rät mir zu einer Revision.Obwohl ich keine Schmerzen habe,meint sie,der Zahn wäre eine tickende Zeitbombe.Wenn die Entzündung eines Tages ausbricht,muss der Zahn raus...und auch abbrechen könnte er.Dann hätte ich ein richtiges Problem: Brücke,Impantat.
Ich habe jetzt gelesen,das man die Revision selbst bezahlen müsste.Davon hat mir meine ZÄ nichts gesagt.Oder kann sie das so bei der KK drehen?
Lediglich die Krone müsste ich bezahlen.
Jedenfalls bin ich nun ratlos,und weiss nicht mehr weiter.Ich hoffe,das mir jemand einen Tipp geben kann.Auch wäre es schön,wenn mir jemand über die Schmerzen während der Revision berichten könnte.
Vielen Dank schon mal euch allen....Antje

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