Ziehen und Stechen nach Zystenentfernung

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Kxxxx  fragt am 29.09.2012
Hallo,
hatte am 15.9. eine Entfernung der linken Zyste, die in der linken Kieferhöhle war. Der HNO musste über zwei Öffnungen rein (unterer und oberer Nasengang). Danach war alles gut, ich nahm das Antibiotika komplett und weil ich 2-3 Tage nach der OP bereits schmerzfrei war, ließ ich ab da die Schmerztabletten (Ibuprofen weg). Ansonsten habe ich bis jetzt jeden Tag Salzwasserspülungen gemacht und anschließend mit Nasenöl ca. 2x pro Tag behandelt. Die erste Nachuntersuchung und auch die vor zwei Tagen war ohne Befund/dem HNO gefiel was er sah und sagt es verheilt gut. Allerdings vor 3-4 Tagen beim Aufstehn hatte ich auf der betroffenen Seite (Gehirn und Nase) das Gefühl ich bekäme einen Schnupfen - also Gehirn "zu" und Nase "zu". Ich hab mir weiterhin nichts gedacht und brav gespült und geölt und abgewartet bis zum nächsten Tag bis zur 2. Nachuntersuchung. Dem Doc hatte ich das ganze geschildert, auch das bis dahin immer noch Blut bei den Spülungen kam, ausser heute, aber dafür hab ich so ein komisches schmerzhaftes Ziehen - aber er meinte nein es ist alles wirklich sehr schön- ich soll 3x pro Tag Sinupret nehmen und Nasic Nasenspray und bevor ich gehe, soll ich noch 10 min. Mikrowelle erhalten. Alles gut und schön- heute ist der 4 Tag und es kommt noch hinzu, wenn ich schnell wohin"schiele/blicke" oder den Kopf nach unten neige - das Auge sticht/schmerzt und das Ziehen (nicht mehr Nase) sondern Kieferhöhle und linke Hirnhälfte wird nicht besser ........ was kann das sein? Bzw. womit muss man nach so einer Zystektomie rechnen?

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